Stefan Ortega vor Wechsel zu Gladbach – doch Gehalt bremst Deal aus
Stefan Ortega könnte Manchester City in diesem Sommer nach drei Jahren in der Premier League verlassen. Borussia Mönchengladbach zeigt großes Interesse an dem erfahrenen Torhüter als Ersatz für Jonas Omlin, der selbst einen Wechsel anstrebt. Allerdings könnten die Gehaltsforderungen des Spaniers den Deal erschweren.
Der mögliche Abgang von Jonas Omlin zwingt Mönchengladbach zur Suche nach einer neuen Nummer eins im Tor. Der Schweizer Nationalkeeper hat das Interesse von Leicester City und Montpellier geweckt, was seine Chancen auf einen Wechsel vor Ende der Transferperiode erhöht. Zwar stehen mit Tiago Pereira Cardoso und Tobias Sippel zwei junge Torleute als Backup bereit, doch der Verein wünscht sich eine etablierte Kraft zwischen den Pfosten.
Sportdirektor Roland Virkus hat klar gemacht, dass die Mannschaft Erfahrung im Tor benötigt. Ortega, der nach Ablauf seines Vertrages bei Manchester City nun ablösefrei ist, entspricht diesem Profil. Doch die Verhandlungen stocken an seinen Gehaltsvorstellungen, was den Transfer verzögern oder sogar scheitern lassen könnte.
Ortega war 2022 zu City gewechselt und verbrachte drei Jahre als Ersatztorwart, kam aber gelegentlich in Pokalwettbewerben zum Einsatz. Nun, da sein Vertrag ausläuft, kann er sich nach neuen Herausforderungen umsehen – vorausgesetzt, die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen.
Ob der Wechsel zustande kommt, hängt davon ab, ob die Gehaltsfrage bis zum Ende der Transferperiode geklärt werden kann. Gelingt dies, würde Ortega wertvolle Premier-League-Erfahrung in den Kader von Mönchengladbach einbringen. Sollte Omlin den Verein verlassen, bliebe der Klub mit zwei jungen Torhütern zurück – und möglicherweise einer Lücke, die es zu schließen gilt.






