Rebecca Florisson: Wie eine Politikanalystin Arbeitsmärkte und Kompetenzen der Zukunft prägt
Emma KrauseRebecca Florisson: Wie eine Politikanalystin Arbeitsmärkte und Kompetenzen der Zukunft prägt
Rebecca Florisson hat sich eine Karriere in der Politikforschung aufgebaut und sich dabei auf Arbeitsmärkte und Kompetzentwicklung spezialisiert. Ihre Arbeit umfasst internationale Organisationen, von der EU finanzierte Projekte sowie branchenspezifische Initiativen. Derzeit bekleidet sie eine Schlüsselposition als Politikanalystin bei der Work Foundation.
Ihren Berufsweg begann Florisson als Trainee in Bonn, Deutschland, wo sie im Wissensmanagement-Team von UNESCO-UNEVOC tätig war. Diese frühe Erfahrung bildete die Grundlage für ihre späteren Forschungsrollen.
Später wechselte sie zu Eurofound, der EU-Agentur für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen. Dort trug sie zur Einrichtung eines Observatoriums bei, das Plattformarbeit und die breitere Plattformökonomie untersucht. Ihre Forschung unterstützte zudem ein großes Projekt der Europäischen Kommission mit dem Titel "Die Zukunft der Fertigungsindustrie in Europa", bei dem sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin fungierte.
Bei der Work Foundation prägt Florisson weiterhin politische Debatten. Aktuell arbeitet sie am Skills Forecasting Service für die Screen Industries mit – ein Projekt im Auftrag von Screenskills. Die Initiative zielt darauf ab, zukünftige Qualifikationsbedarfe in den Bereichen Film, Fernsehen und verwandten Sektoren vorherzusagen.
Florissons Werdegang umfasst Stationen bei der UNESCO, Eurofound und der Europäischen Kommission. Ihre heutige Tätigkeit bei der Work Foundation und für Screenskills unterstreicht ihren anhaltenden Fokus auf Kompetenzen, Beschäftigungstrends und politische Lösungsansätze. Die Projekte, die sie begleitet, fließen direkt in Entscheidungen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft ein.






