21 March 2026, 16:15

Paris Jackson attackiert Michael-Jackson-Biopic als "missglückte Produktion"

Porträt des verstorbenen Rev. William Jackson in einem Anzug, mit ernstem Gesichtsausdruck, verschränkten Händen und aufrechter Haltung.

Anwalt weist Kritik von Paris Jackson zurück - Paris Jackson attackiert Michael-Jackson-Biopic als "missglückte Produktion"

Ein Rechtsstreit ist zwischen Paris Jackson und den Testamentsvollstreckern des Nachlasses von Michael Jackson über eine bevorstehende Filmbiografie entbrannt. Der unter dem Titel Michael erscheinende Film soll am 23. April 2023 in den deutschen Kinos Premiere feiern. Die Anwälte des Nachlasses wiesen die Vorwürfe der Sängerin-Tochter als haltlos zurück, während sie ihnen vorwirft, die Finanzen schlecht zu verwalten.

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Paris Jackson hat öffentlich die Umsetzung der Filmbiografie durch den Nachlass kritisiert und sie als "missglückte" und überteuerte Produktion bezeichnet. Zudem hinterfragte sie die Besetzung von Miles Teller in der Rolle des John Branca, eines der Testamentsvollstrecker. Ihre Kritik erstreckt sich auf grundsätzliche Bedenken hinsichtlich Transparenz und finanzieller Entscheidungen der Nachlassverantwortlichen.

Als Reaktion bezeichnete ein Anwalt des Nachlasses ihre Anschuldigungen als "Unsinn". Das Jurateam argumentierte, die Produktion eines großen Kinofilms über Michael Jacksons Leben sei eine verantwortungsvolle Entscheidung gewesen. Sie wiesen darauf hin, dass Paris Jackson vom Nachlass bereits rund 65 Millionen Dollar erhalten habe und in Zukunft "mehrere hundert Millionen" erben werde.

Der Erscheinungstermin der Filmbiografie für die deutschen Kinos steht fest, doch Details zu einer weiteren Verbreitung wurden bisher nicht bekannt gegeben. Online-Recherchen zum Film zeigen derzeit nur deutsche Kinolisten und themenfremde Diskussionen, während offizielle Angaben zu Branchenkooperationen oder den Erben des Nachlasses fehlen.

Der Streit unterstreicht die angespannten Beziehungen zwischen Paris Jackson und den Testamentsvollstreckern vor dem Debüt des Films. Die Premiere in Deutschland bleibt für April geplant, während die juristischen Auseinandersetzungen über Produktion und Finanzierung anhalten. Bisher liegen keine weiteren Stellungnahmen von beiden Seiten vor.

Quelle