30 April 2026, 16:26

Friedliche Kundgebung in Hamm für Demokratie und Menschenrechte in der Türkei

Eine Gruppe von Menschen vor einer Reihe von Polizisten in Helmen, einige mit Kameras, mit Fahrzeugen, Gebäuden und Schildern mit der Aufschrift "Türkische Polizei gerät mit Demonstranten in Ankara aneinander".

Friedliche Kundgebung in Hamm für Demokratie und Menschenrechte in der Türkei

Rund 160 Menschen versammelten sich am Freitag, dem 4. April, auf dem Martin-Luther-Platz in Hamm. Die Kundgebung wurde von den alevitischen Gemeinden der Stadt organisiert, um sich für Demokratie und Menschenrechte in der Türkei einzusetzen. In der Nähe gelegene Straßen wurden vorübergehend gesperrt, um während der Veranstaltung für Sicherheit zu sorgen.

Die angemeldete Versammlung begann am frühen Abend, wobei sich die Teilnehmenden friedlich zusammenfanden. Von einer Bühne aus richteten Rednerinnen und Redner das Wort an die Menge und forderten demokratische Freiheiten sowie die Achtung der Menschenrechte in der Türkei. Musikalische Darbietungen rundeten das Programm ab und sorgten für Abwechslung.

Mehrere Straßen rund um den Martin-Luther-Platz waren ab 17:30 Uhr gesperrt. Trotz der Sperrungen blieb es bei nur geringfügigen Verkehrsbehinderungen. Die Veranstaltung endete gegen 19 Uhr ohne Zwischenfälle – es gab keine Meldungen über Störungen oder Konflikte.

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Die friedliche Kundgebung unterstrich die Sorgen der alevitischen Gemeinden angesichts der politischen Lage in der Türkei. Die Organisatoren sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung, ohne dass es zu Beeinträchtigungen der öffentlichen Ordnung kam. Die örtlichen Behörden setzten die Verkehrsregelungen effektiv um und hielten die Belästigungen für die Bevölkerung in Grenzen.

Quelle