Daniel Flemm wird neuer Oberbürgermeister von Solingen – CDU feiert Comeback nach zehn Jahren
Emma KrauseDaniel Flemm wird neuer Oberbürgermeister von Solingen – CDU feiert Comeback nach zehn Jahren
Daniel Flemm ist zum neuen Oberbürgermeister von Solingen gewählt worden – ein Wechsel an der Spitze der Stadt nach einem Jahrzehnt. Der CDU-Kandidat erhielt öffentliche Anerkennung von hochrangigen Bundes- und Landespolitikern, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst. Beide lobten seinen Wahlkampf und den lokalen Erfolg der Partei in Nordrhein-Westfalen (NRW).
Auf Flemms Wahl folgte ein offizieller Empfang in Düsseldorf, bei dem er mit Hendrik Wüst zusammenkam. Der NRW-Ministerpräsident gratulierte ihm zur Rückkehr Solingens unter CDU-Führung nach zehn Jahren. Wüst betonte zudem den Ruf der NRW-CDU als führende Kommunalpartei der Region.
Bundeskanzler Friedrich Merz würdigte später in einer gemeinsamen Pressekonferenz Flemms Wahlkampfeinsatz. Er bezeichnete das Wahlergebnis als klaren Auftrag an die Bundesregierung, sich den Herausforderungen zu stellen und Fortschritt voranzutreiben. Bei der Veranstaltung gab es auch ein Fototermin mit anderen neu gewählten CDU-Oberbürgermeister aus NRW.
Flemm bezeichnete die Anerkennung durch den Kanzler als starken Ansporn für sein Team. Er verpflichtete sich, Verantwortung zu übernehmen und Solingen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Die Einladung und öffentliche Unterstützung durch Merz und Wüst wurden als Signal der Union gewertet, Erfolge hervorzuheben und Führungsstärke zu demonstrieren.
Schon zu Jahresbeginn hatte Flemm sich mit lokalen Themen befasst. Mitte Februar 2026 führte er Gespräche mit Wohnungsbaugenossenschaften – ein frühes Zeichen für die Prioritäten seiner Amtsführung.
Die Wahl katapultiert Flemm an die Spitze der politischen Ausrichtung Solingens, mit Rückendeckung sowohl aus der Landes- als auch der Bundespolitik der CDU. Seine ersten Schritte, wie die Gespräche mit Wohnungsbauinitiativen, deuten auf einen Fokus auf kommunale Politik hin. Die öffentliche Unterstützung durch Wüst und Merz unterstreicht zudem den Anspruch der Partei auf regionalen und nationalen Einfluss.






