03 April 2026, 00:10

Charlene White verteidigt Meghan Markle: "Öffentliche Kritik ist ein toxischer Sport"

Eine Gruppe von Menschen aus der englischen Königsfamilie im Jahr 1787, die auf einer Treppe stehen und sitzen, mit Vorhängen im Hintergrund, begleitet von Text unten.

Charlene White verteidigt Meghan Markle: "Öffentliche Kritik ist ein toxischer Sport"

ITV-Moderatorin und Loose Women-Panelistin Charlene White verteidigt Herzogin Meghan – und prangert die toxische öffentliche Kritik als "Sport" an

Die ITV-Journalistin Charlene White hat sich mit deutlichen Worten für die Herzogin von Sussex eingesetzt und die ständige öffentliche Zerrissenheit an Meghan Markle als schädlichen "Sport" bezeichnet. Gleichzeitig sprach sie offen über ihre eigenen Kämpfe mit Trauer und Kritik – und gestand, dass sie nicht jeden Tag stark sein müsse.

White, die sich im vergangenen Jahr nach dem Suizid ihres Vaters eine Woche freigenommen hatte, bezeichnete die unerbittliche Fokussierung auf die Herzogin als gefährlich. Statt auf Klicks oder Angriffe solle die Debatte über Meghan sachlicher und respektvoller geführt werden, forderte sie.

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Auch in ihrer eigenen Karriere war White massiver öffentlicher Kritik ausgesetzt – unter anderem gab es Forderungen nach ihrer Entlassung bei ITV. Sie berichtete, wie sie gelernt habe, emotionale Widerstandskraft aufzubauen, um mit den Anfeindungen umzugehen. Ihre Äußerungen folgen auf ein Geständnis der Herzogin von Sussex im Gespräch mit Tom Bradby, in dem diese ihren Leidensdruck unter dem Medienrummel thematisierte.

White betonte, wie wichtig es sei, mit öffentlichen Persönlichkeiten einfühlsam umzugehen. Wie viele andere gebe auch sie nicht immer die Starke – und weigere sich, eine Fassade der Unverwundbarkeit aufrechtzuerhalten.

Ihre Worte unterstreichen die Parallelen zwischen ihren Erfahrungen und denen der Herzogin von Sussex. Beide wurden hart vom Publikum verurteilt, doch White plädiert nun für eine reflektiertere Diskussion. Ihr Appell kommt zu einer Zeit, in der die mediale Behandlung von Frauen in der Öffentlichkeit weiterhin kontrovers debattiert wird.

Quelle