Borussia Dortmund holt Alexandra Popp bis 2029 – und zielt auf die Bundesliga
Lukas WolfBorussia Dortmund holt Alexandra Popp bis 2029 – und zielt auf die Bundesliga
Die Frauenmannschaft von Borussia Dortmund hat Alexandra Popp mit einem Vertrag bis 2029 verpflichtet. Die Verkündung erfolgte während eines gut besuchten Spiels im Signal Iduna Park. Popps Verpflichtung soll den Verein in die Bundesliga führen und gleichzeitig das langfristige Wachstum abseits des Platzes stärken.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat Dortmunds Frauenmannschaft einen stetigen Aufstieg hingelegt. Beginnend in der Regionalliga West schaffte die Mannschaft Jahr für Jahr den Aufstieg und erreichte 2023 die 2. Bundesliga. Wichtige Meilensteine waren die Verpflichtung von Trainer Felix Schüler 2022 sowie der Ausbau des Kaders auf über 25 Profispielerinnen bis 2025.
Auch in die Infrastruktur hat der Verein investiert: 2023 zog das Team von externen Plätzen in die Trainingsanlage im Dortmunder Stadtteil Brackel um, 2024 kam ein neuer Kunstrasenplatz hinzu. Die Pläne für ein leistungsorientiertes Zentrum speziell für die Frauenmannschaft bis 2026 unterstreichen die ehrgeizigen Ziele – besonders nach dem zweiten Platz in der Saison 2025/26 der 2. Bundesliga.
Popps Rolle geht über das Spielgeschehen hinaus. Sie soll helfen, die Strukturen des Teams zu festigen, während sich Dortmund auf höhere Ligen vorbereitet. Ihr Vertrag läuft bis 2029 und passt damit zur Strategie des Vereins, den Sprung in die Bundesliga zu schaffen.
Die Verpflichtung markiert einen bedeutenden Schritt für Dortmunds Frauenfußball. Popps Erfahrung und Führungskraft werden sowohl die sportliche Leistung als auch die Entwicklung abseits des Platzes vorantreiben. Mit Aufstiegszielen und Infrastrukturprojekten im Gange setzt der Verein seinen rasanten Aufstieg im deutschen Frauenfußball fort.






