33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und barrierefreie Bushaltestellen bis 2026
Lukas Wolf33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und barrierefreie Bushaltestellen bis 2026
Die Stadt hat für 2026 eine große Offensive zur Modernisierung von Straßen, Ampelanlagen und Bushaltestellen angekündigt. Über 33 Millionen Euro fließen in neue Projekte, darunter die Installation von 30 Lichtsignalanlagen und der barrierefreie Ausbau von 27 Bushaltestellen. Einige Vorhaben ziehen sich jedoch aufgrund von Verzögerungen aus dem Vorjahr hin.
2025 begannen die Arbeiten an zehn großen Straßenbauprojekten, vier weitere sollen Anfang 2026 starten. Vier wichtige Verkehrsadern – darunter die Zeunerstraße und die Bochumer Landstraße – mussten im vergangenen Jahr jedoch verschoben werden.
Der Haushalt 2026 sieht 20 Millionen Euro für die Sanierung von 33 kleineren Straßenabschnitten vor, etwa der Lindenallee und der Jahnstraße. Weitere 1,5 Millionen Euro sind für 30 neue Ampelanlagen eingeplant, während 2 Millionen Euro in den barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen fließen. Von den 27 geplanten Haltestellen waren acht ursprünglich für 2025 vorgesehen, gerieten aber ins Stocken.
Im Rahmen der Modernisierungsmaßnahmen 2025 wurden 22 Ampelprojekte gestartet, von denen 13 bereits abgeschlossen sind. Zudem begannen 18 Bushaltestellen-Umbauten, doch 12 davon verzögerten sich. Für 2026 sind 29 neue Planungsbeschlüsse vorgesehen, die unter anderem die Altenessener Straße und den Haumannplatz betreffen.
Im kommenden Jahr stehen zudem 13 große Ausbaumaßnahmen an Hauptverkehrsstraßen an, darunter der Bau der CITYBAHN-Trasse und die Erweiterung der Wittekindstraße.
Das Programm 2026 vereint neue Initiativen mit fortgeführten Projekten. Mit einem Budget von 33 Millionen Euro bleibt der Fokus auf der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in der Stadt. Verzögerungen aus dem Jahr 2025 sorgen jedoch dafür, dass einige Vorhaben länger dauern werden als ursprünglich geplant.






