Willich plant bis 2026 eine Stadt für Kinder und Jugendliche zu gestalten
Lukas WolfWillich plant bis 2026 eine Stadt für Kinder und Jugendliche zu gestalten
Willich arbeitet an seinem Anliegen, bis 2026 eine kinder- und jugendfreundlichere Stadt zu werden. Der Deutsche Kinderschutzbund traf sich kürzlich mit Bürgermeister Christian Pakusch, um auf Basis von Rückmeldungen lokaler Familien Verbesserungen zu besprechen. Eine Umfrageaktion sammelte Meinungen von Kindern und Jugendlichen und zeigte zentrale Entwicklungsbereiche auf.
Die ersten Ergebnisse der Befragung wurden während eines Kinderfests präsentiert. Eltern und junge Menschen forderten bessere Spielplätze mit moderner Ausstattung, insbesondere für Kleinkinder. Zudem setzten sie sich für bezahlbaren oder kostenlosen Schwimmunterricht für Vorschul- und Schulkinder ein.
Der Kinderschutzbund wird weiterhin mit dem Bürgermeister und lokalen Verantwortlichen zusammenarbeiten, um diese Anliegen umzusetzen. Bis 2026 strebt Willich an, ein sicheres und anregenderes Umfeld für seine jüngsten Einwohner zu schaffen. Zu den nächsten Schritten gehören der Ausbau von Freizeiteinrichtungen, die Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie die stärkere Einbindung der Kinderstimmen in die Gestaltung zukünftiger Politik.
