WEBER1-Projekt verwandelt Essens nördliche Innenstadt bis 2027
Essenz der nördlichen Innenstadt durchlebt mit dem WEBER1-Projekt einen tiefgreifenden Wandel. Das Vorhaben, das von der Allbau-Gruppe federführend umgesetzt wird, stellt mit einem Investitionsvolumen von rund 55 Millionen Euro das bisher größte Engagement des Unternehmens dar. Bei einem kürzlichen Richtfest wurde der Baufortschritt dieses ehrgeizigen Projekts gefeiert.
Die feierliche Veranstaltung fand am 3. November 2025 statt und wurde von Oberbürgermeister Thomas Kufen mit einer Ansprache begleitet. Das Projekt, dessen Fertigstellung für Anfang 2027 geplant ist, vereint vielfältige Nutzungen: Rund 50 geförderte Wohnungen entstehen neben Büro-, Einzelhandels- und Gastronomieflächen.
Im Rahmen der städtischen Modernisierungspläne wird in dem WEBER1-Komplex auch das umgezogene Standesamt Essen untergebracht sein. Die Allbau GmbH, treibende Kraft hinter dem Projekt, zeichnet sowohl für den Bau als auch das spätere Management verantwortlich. Das Pressereferat der Stadt Essen bestätigte diese Angaben; weitere Anfragen werden an das städtische Servicecenter verwiesen. Das Vorhaben steht exemplarisch für die Bemühungen, den nördlichen Stadtbezirk aufzuwerten. Nach seiner Vollendung wird es Wohnen, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen an einem zentralen Ort verbinden.
Das WEBER1-Projekt bleibt auf Kurs für die Eröffnung 2027. Die Kombination aus Wohnraum, Büros und kommunalen Dienstleistungen entspricht Essens Strategie, das Viertel aufzuwerten. Die 55-Millionen-Investition unterstreicht das Ausmaß des städtischen Engagements für diese Transformation.
