Wallaby auf der Flucht: Berliner Polizei jagt verirrten Beutelspringer durch Spandau
Lukas WolfWallaby auf der Flucht: Berliner Polizei jagt verirrten Beutelspringer durch Spandau
Ein Beuteltier auf Abwegen: Wallaby-Flüchtling hüpft durch Berlin
Polizei gab nach zweistündiger Verfolgungsjagd auf – das Tier ist noch immer frei.
- September 2025, 16:52 Uhr
Ein Wallaby treibt seit Mitte Dezember im Berliner Bezirk Spandau sein Unwesen. Das Tier, das zunächst fälschlich für ein Känguru gehalten wurde, ist seinem Besitzer im Stadtteil Kladow entkommen und konnte bisher nicht eingefangen werden. Die Behörden haben Sicherheitshinweise für Anwohner herausgegeben, die in den kommenden Tagen auf das Tier stoßen könnten.
Die letzte bestätigte Sichtungen gab es am 17. Dezember 2025 in der Nähe des Kladower Ufers am Spandauer See. Nachbarn hatten das Tier zunächst entdeckt und die Polizei alarmiert. Nach einer zweistündigen Verfolgungsjagd gelang es den Beamten jedoch nicht, das flinke und scheue Wallaby zu ergreifen.
Das Tier hält sich weiterhin in Kladow auf, seit dem 17. Dezember gab es jedoch keine weiteren Meldungen. Die örtlichen Behörden beobachten die Lage weiterhin und rufen die Bevölkerung dazu auf, die Sicherheitsempfehlungen zu beachten. Wer das Wallaby sieht, sollte umgehend die Polizei kontaktieren – und auf keinen Fall selbst eingreifen.
