Stefan Raabs TV-Comeback scheitert – Pocher zerpflückt seine Shows als "katastrophal"
Lukas WolfStefan Raabs TV-Comeback scheitert – Pocher zerpflückt seine Shows als "katastrophal"
Stefan Raabs Fernseh-Comeback erntet scharfe Kritik von Kollege Oliver Pocher
Der Entertainment-Veteran Stefan Raab kehrte im September 2024 nach Jahren der Abwesenheit auf den Bildschirm zurück – doch seine neuen Projekte kämpfen mit schwachen Quoten und negativer Resonanz. Pocher bezeichnete Raabs aktuelle Shows kürzlich als "katastrophales Scheitern" und stellte die Beweggründe für seine Rückkehr infrage.
Raab hatte sich 2015 nach 16 Jahren als Moderator von TV total aus dem Rampenlicht zurückgezogen. Die Late-Night-Show, die von 2001 an viermal wöchentlich ausgestrahlt wurde, avancierte zum Kult, ebenso wie seine Casting-Formate wie SSDSGPS oder seine Event-Kommentare. Nach seinem Rückzug konzentrierte er sich auf die Produktion unter dem Dach von Raab TV und brachte Formate wie Wok-WM oder Blamieren oder Kassieren für RTL zurück. Sein Comeback 2024 verlief jedoch alles andere als planmäßig.
Raabs neue Comedy-Impro-Show Hier wirst du kein Millionär wurde wegen mangelnder Zuschauerresonanz abgesetzt. Auch seine aktuelle Late-Night-Sendung verfehlt die Erwartungen – die Marktanteile sinken. Oliver Pocher, der sich im Podcast Tomorrow – Business. Stars. Lifestyle äußerte, warf Raab vor, alte Ideen lediglich aufzuwärmen. Die Shows seien weder kreativ noch originell, jede Folge grabe ihm "sein eigenes Grab", so Pocher.
Pocher, der selbst erfolgreiche TV-Formate entwickelt hat, vermutet hinter Raabs Rückkehr Motive, die über finanzielles Interesse hinausgehen. Er zweifelt daran, dass die neuen Konzepte jemals an den Erfolg von TV total anknüpfen können, und bezeichnet sie als blassen Abklatsch von Raabs früherem Schaffen.
Raabs jüngste Projekte leiden unter schwachen Quoten und öffentlicher Kritik. Die Abschaltung von Hier wirst du kein Millionär ist ein weiterer Rückschlag in seinem Fernseh-Comeback. Angesichts offener Kritik von Branchengrößen wie Pocher bleibt die Zukunft seiner neuen Formate ungewiss.






