07 April 2026, 14:16

Stefan Anspach wird neuer Chef der Mönchengladbacher Wirtschaftsförderung

Diagramm der organisationalen Struktur eines Unternehmens, das die Phasen des Geschäfts growths mit verbundenen Boxen und beschreibendem Text zeigt.

Stefan Anspach wird neuer Chef der Mönchengladbacher Wirtschaftsförderung

Stefan Anspach wird neuer Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Mönchengladbach (WFMG). Die Entscheidung fiel nach einem einstimmigen Auswahlverfahren, das von der Personalberatung ifp geleitet wurde. Der gebürtige Bonner Anspach übernimmt das Amt von Dr. Ulrich Schückhaus nach einer sechsmonatigen Übergangsphase.

Anspach bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Immobilien und Stadtentwicklung mit. Er arbeitete für führende Beratungsfirmen in Köln und Düsseldorf und spezialisierte sich auf kommunale Wohnprojekte. Seit 2017 ist er zudem Vorstandsmitglied einer Stiftung, die sich auf Stadt- und Quartiersentwicklung konzentriert.

Die Übergabe beginnt im Januar 2026, bevor Anspach am 1. Juli 2026 offiziell die Geschäftsführung der WFMG übernimmt. Diese Überlappung soll einen reibungslosen Wechsel von Schückhaus gewährleisten und die enge Zusammenarbeit zwischen der WFMG und ihrer Partnerorganisation, der EWMG, aufrechterhalten.

Lokale Verantwortungsträger begrüßen die Ernennung. Janann Safi, Vorsitzender des Aufsichtsrats der EWMG, lobte die Wahl Anspachs und würdigte gleichzeitig die Verdienste Schückhaus'. Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs bezeichnete die Entscheidung als positiv für die Stadt und verwies auf Anspachs zukunftsorientierten Ansatz sowie seine zentrale Rolle in der künftigen Stadtplanung.

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Die endgültige Bestätigung der Ernennung wird in den kommenden Wochen durch die Gremien der WFMG erfolgen. Anspachs Führung beginnt mit einer strukturierten Übergabe, um Kontinuität in der Wirtschaftsförderung Mönchengladbachs zu sichern. Sein Hintergrund in Immobilien und Stadtplanung prädestiniert ihn dafür, die zukünftigen Projekte der WFMG zu leiten. Die Entscheidung spiegelt das Vertrauen in seine Fähigkeit wider, die bestehende Arbeit der Behörde weiterzuentwickeln.

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