26 February 2026, 02:20

Stadt startet bunte Aktionswochen gegen Rassismus mit Podien und Vorträgen

Ein Plakat mit einem hellblauen Hintergrund und einem weißen Rand, das ein Logo einer Hand in einem Kreis zeigt, der von Blättern umgeben ist, sowie den Text "Internationaler Tag" in fetter weißer Schrift.

Stadt startet bunte Aktionswochen gegen Rassismus mit Podien und Vorträgen

Die Stadtverwaltung beteiligt sich an den Internationalen Wochen gegen Rassismus mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm. Die diesjährige Kampagne, die in Deutschland bereits zum 31. Mal stattfindet, läuft vom 6. bis 25. März unter dem Motto "100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und Rechtsextremismus". Über 100 Städte und Regionen – von Berlin und München bis hin zu kleineren Gemeinden – haben sich in den vergangenen Jahren der Initiative angeschlossen.

Den Auftakt bildet am Freitag, 6. März, eine Eröffnungsveranstaltung mit den WDR-Journalisten Isabel Schayani und Borhan Akid, gefolgt von einer Podiumsdiskussion. Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an integrationsbuero@stadt-ourwebsite oder telefonisch unter 49 2133 2575733.

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Am Dienstag, 10. März, finden zwei Veranstaltungen statt: Das FrauenCafé lädt zum Internationalen Frauentag zu einem offenen Treffen ein – ohne Anmeldung. Später hält Professor Christoph Wolf einen Online-Vortrag zum Thema "Feindselige Subtilitäten: Zeitgenössische Formen des Antisemitismus". Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung über die Website der Volkshochschule nötig.

Den Abschluss bildet am Mittwoch, 25. März, ein Online-Vortrag von Professor Jan Philipp Reemtsma. Auch hier erfolgt die Anmeldung über die Volkshochschule.

Unterstützt wird die Kampagne vor Ort von verschiedenen städtischen Stellen, darunter Anja Hain, die Gleichstellungsbeauftragte. Ziel der Initiative ist eine Gesellschaft, in der alle Menschen – unabhängig von ihrer Herkunft – in Würde, Selbstbestimmung und Respekt leben können.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus verbinden bundesweit Diskussionen, Vorträge und Gemeinschaftsveranstaltungen. Die Organisator:innen rufen zur Teilnahme auf, um Bewusstsein und Solidarität zu stärken. Details zur Anmeldung für die einzelnen Veranstaltungen gibt es beim Integrationsbüro der Stadt oder auf der Website der Volkshochschule.