01 February 2026, 12:18

Solingen diskutiert: Wie Wohlfahrtsverbände die Region wirtschaftlich stärken

Eine Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße und hält ein Banner mit der Aufschrift "Solidarität und Feminismus", mit parkenden Fahrzeugen und Gebäuden im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Solingen diskutiert: Wie Wohlfahrtsverbände die Region wirtschaftlich stärken

Veranstaltungen in Solingen: Lokale und Landesvertreter diskutieren wirtschaftliche Bedeutung unabhängiger Wohlfahrtsverbände

Eine kürzliche Veranstaltung in Solingen brachte kommunale und landespolitische Vertreter zusammen, um über die wirtschaftliche Bedeutung unabhängiger Wohlfahrtsorganisationen zu sprechen. Im Mittelpunkt stand eine Studie von Dr. Marc Herbrand, die die Rolle dieser Gruppen in der Region Bergisches Städtedreieck untersuchte. Die Redner betonten die unverzichtbaren Leistungen von Sozialarbeitern und forderten eine stärkere finanzielle Unterstützung.

Die Veranstaltung in der Nähe begann mit einführenden Worten von Dorothee Daun, Vorsitzende des Solinger Kreisverbandes der Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Ioanna Zacharaki, zweite stellvertretende Bürgermeisterin Solingens, richtete als Vertreterin von Oberbürgermeister Daniel Flemm – der verhindert war – Grußworte an die Anwesenden.

Anschließend präsentierte Dr. Marc Herbrand seine Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung unabhängiger Wohlfahrtsverbände im Bergischen Städtedreieck. Seine Ergebnisse unterstrichen die hohe Zahl der im Sozialbereich Beschäftigten, die bei Mitgliedern der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) arbeiten. Allerdings gibt es keine öffentlichen Daten dazu, wie sich die wirtschaftliche Rolle dieser Organisationen seit Veröffentlichung der Veranstaltung heute entwickelt hat.

Zu den Teilnehmenden zählten prominente Vertreter aus Landes- und Kommunalpolitik, darunter Josef Neumann, Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen und Kuratoriumsmitglied der NRW.Sozial-Stiftung. Der Paritätische Wohlfahrtsverband und seine Partner bekräftigten ihr Engagement für Chancengleichheit, soziale Teilhabe und hohe Qualitätsstandards in der Pflege.

In den Diskussionen wurde die Notwendigkeit verlässlicher und ausreichender Landesförderung betont, um die langfristige Stabilität unabhängiger Wohlfahrtsdienste zu sichern. Die Veranstaltung heute in der Nähe endete mit Dank für die vor Ort geleistete unverzichtbare Arbeit – in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre.

Das Treffen in Solingen rückte die finanziellen Herausforderungen unabhängiger Wohlfahrtsträger in den Fokus. Politiker und Forscher waren sich einig, dass eine dauerhafte Landesförderung für den Fortbestand dieser Einrichtungen entscheidend ist. Die Studienergebnisse und die Forderungen nach Unterstützung bilden nun die Grundlage für weitere Debatten über die Ressourcensicherung im Sektor.

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