Remscheider Röntgenlauf feiert 25-jähriges Jubiläum mit Rekordbeteiligung
Lukas WolfRemscheider Röntgenlauf feiert 25-jähriges Jubiläum mit Rekordbeteiligung
Der Remscheider Röntgenlauf – eines der härtesten Trailläufe Deutschlands – geht im Oktober in seine 23. Auflage
Über 3.400 Läufer:innen haben sich für das Event angemeldet, das Strecken von einem 400-Meter-Kinderlauf bis hin zu einem anspruchsvollen 63,3-Kilometer-Ultramarathon bietet. Besonders beliebt bleibt der Halbmarathon mit allein 1.500 Teilnehmenden.
Der Lauf findet am letzten Sonntag im Oktober statt, der Startschuss für die ersten Läufe fällt um 8:30 Uhr. Eine Anmeldung ist noch bis eine Stunde vor dem jeweiligen Lauf möglich. Die Strecke führt über Asphalt und Waldpfade mit insgesamt 850 Höhenmetern.
Die größte Herausforderung stellt der 63,3-Kilometer-Ultramarathon dar – hier hält Thomas Döring seit 2019 den Streckenrekord mit einer Zeit von vier Stunden, 52 Minuten und 37 Sekunden. Für die jüngsten Athlet:innen gibt es einen 400-Meter-Bambini-Lauf für Kinder von vier bis sieben Jahren, während Jugendliche zwischen acht und 15 Jahren an Crossläufen über 800 bis 2.450 Meter teilnehmen können. In diesem Jahr feiert der Röntgenlauf sein 25-jähriges Jubiläum, auch wenn er aufgrund von Pandemie-Ausfällen erst zum 23. Mal ausgetragen wird. Mittlerweile zählt er zu den größten Trailläufen Deutschlands und zieht Läufer:innen aller Altersgruppen und Leistungsniveaus an.
Der Röntgenlauf wächst weiter und bietet für jede:n etwas – vom ersten Kinderlauf bis zum anspruchsvollen Ultramarathon für Spitzenathlet:innen. Da auch kurzfristige Anmeldungen noch möglich sind, rechnen die Organisator:innen mit einer starken Beteiligung über alle Distanzen hinweg. Die Mischung aus Gelände und Steigungen sorgt selbst für erfahrene Läufer:innen für eine echte Herausforderung.
