Polizist aus Coesfeld startet 2.000-Kilometer-Charity-Rallye für Kinderhospiz
Jakob MaierPolizist aus Coesfeld startet 2.000-Kilometer-Charity-Rallye für Kinderhospiz
Ein Polizist aus Coesfeld nimmt Ende dieses Monats an einer 2.000 Kilometer langen Wohltätigkeitsrallye durch Europa teil. Stefan Feldhaus und zwei Freunde werden mit einem Auto im Wert von höchstens 1.000 Euro Spenden für einen ambulanten Kinderhospizdienst sammeln. Die Veranstaltung mit dem Namen Carbage Run beginnt am 24. August und dauert fünf Tage.
Feldhaus, zusammen mit Ralf Berheide und Willi Büning, wird auf Nebenstraßen durch neun Länder fahren. Ihr Fahrzeug muss mindestens 20 Jahre alt, verkehrstüchtig sein und den strengen Budgetvorgaben der Rallye entsprechen. Trotz der Herausforderung hat Feldhaus versprochen, sich an alle Verkehrsregeln zu halten – auch als Teilnehmer.
Das Team möchte 111.111,11 Euro für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Südliches Münsterland sammeln. Jede Spende kommt direkt dem Hospiz zugute, da die Rallye selbst keine externen Mittel erhält. Falls ihr Auto die Reise übersteht, planen die drei, es zu versteigern, um ihre Spendensumme weiter zu erhöhen.
Die Rallye findet vom 24. bis 28. August statt und umfasst täglich lange Strecken. Sämtliche Einnahmen unterstützen schwer erkrankte Kinder und ihre Familien in der Region Münsterland. Der Erfolg der Gruppe hängt von öffentlichen Spenden und der Zuverlässigkeit ihres betagten Fahrzeugs ab.






