16 April 2026, 04:08

Polizei zeigt Erstklässlern in Sprockhövel, wie sie sicher zur Schule kommen

Ein Verkehrszeichen mit der Aufschrift "Geschwindigkeit reduzieren Gefahrenbereich Schule Zone vor" neben einer Person, mit Bäumen, Strommasten, einem Haus und dem Himmel im Hintergrund.

Polizei zeigt Erstklässlern in Sprockhövel, wie sie sicher zur Schule kommen

Heute, der 18. September 2025, ist der "Tag ohne Verkehrsopfer" – eine Kampagne, die sich für eine Welt ohne tödliche Verkehrsunfälle einsetzt. In Sprockhövel besuchten Polizeibeamte die Gennebreck-Grundschule, um 27 Erstklässlern zu zeigen, wie sie sicher zur Schule kommen. Das Ziel der Aktion: Die Kinder sollen selbstbewusster werden und frühzeitig ein Bewusstsein für Gefahren im Straßenverkehr entwickeln.

Die Polizeihauptmeisterinnen Sonja Vatheuer und Alexandra Kovacs leiteten die Unterrichtseinheit an der Gennebreck-Schule. Die Kinder übten das sichere Überqueren von Straßen, erkannten potenzielle Risiken auf ihren Schulwegen und lernten, warum rückstrahlende Materialien lebenswichtig sind – besonders bei Dämmerung oder Dunkelheit.

Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine reflektierende Mütze. Die Beamten erklärten, wie solche Accessoires Autofahrer:innen helfen, die Kinder besser zu sehen. Die Aktion ist Teil einer größeren Initiative der Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis und der Landespolizei Nordrhein-Westfalen, die Verkehrsunfälle mit Todesfolge vollständig verhindern will.

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Das Programm stattet Grundschüler:innen mit praktischen Fähigkeiten für ihren täglichen Schulweg aus. Indem sie lernen, Gefahren zu erkennen und sichtbar zu bleiben, sollen Risiken von Anfang an minimiert werden. Die Kampagne passt zum übergeordneten Ziel: Null Verkehrsopfer in der gesamten Region.

Quelle