26 March 2026, 16:07

Ole Book startet als neuer BVB-Sportdirektor mit klarem Plan

Plakat mit zwei Rugby-Union-Fußballern in Uniform, mit Text über britische Athleten, die ihren Dienst ableisten.

Ole Book startet als neuer BVB-Sportdirektor mit klarem Plan

Borussia Dortmund stellt Ole Book als neuen Sportdirektor vor

Ole Book übernimmt als neuer Sportdirektor bei Borussia Dortmund. Er folgt auf Sebastian Kehl, der den Verein nach vier Jahren im Amt überraschend im März verließ. Book wechselt von SV Elversberg zu den Schwarz-Gelben und gilt als Experte mit einem besonderen Gespür für unterbewertete Talente.

Book verlor keine Zeit und begann sofort mit der Arbeit. Noch am ersten Tag traf er sich mit Mitarbeitern, Spielern und dem Trainerteam, bevor er seine Pläne für die kommenden Wochen skizzierte.

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Die Rolle des Sportdirektors bei Dortmund hat sich in den letzten fünf Jahren deutlich gewandelt. Unter Kehl setzte der Klub auf die Verpflichtung junger Stars wie Jude Bellingham und Erling Haaland, die entwickelt und später mit Gewinn weiterverkauft werden sollten. Doch inkonsistente Leistungen führten schließlich zu Kehls Rücktritt am 22. März 2026. Weniger als 24 Stunden später wurde Book berufen, um mit kostengünstigen, aber zielgerichteten Strategien für Stabilität im Kader zu sorgen.

Books Ruf als Talentscout, der versteckte Perlen entdeckt, machte ihn zu einer attraktiven Wahl. Dortmund nahm erstmals im Januar Kontakt zu ihm auf, und bis Ende März war der Deal perfekt. Er hat bereits mit der Bearbeitung zentraler Aufgaben begonnen, darunter Vertragsgespräche mit Verteidiger Nico Schlotterbeck.

Nach seinen ersten Treffen betonte Book, dass er zügig handeln wolle. In den kommenden Wochen wird er sich intensiv mit den personellen Herausforderungen des Vereins beschäftigen. Sein Ansatz zielt darauf ab, Spieler zu finden, die möglicherweise übersehen werden, aber das Potenzial haben, in Dortmund aufzublühen.

Books Amtsantritt markiert einen Strategiewechsel in Dortmunds Transferpolitik. Sein Fokus auf budgetfreundliche Verpflichtungen und die Förderung junger Talente wird die künftige Kaderplanung prägen. Mit ersten Schritten bereits eingeleitet, wird er in den nächsten Wochen seine Handschrift hinterlassen.

Quelle