07 May 2026, 08:06

Neuer Familien-Sportpark in Kempen: Erste Bauphase hat begonnen

Ansicht des Olympiastadions von einem Hügel aus, mit einem Teich im Vordergrund, umgeben von Grün und gelben Blumen, und Gebäuden im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Neuer Familien-Sportpark in Kempen: Erste Bauphase hat begonnen

In Kempen haben die Bauarbeiten für einen neuen Familien-Sportpark begonnen – die erste Phase ist nun in vollem Gange. Das Projekt basiert auf einem detaillierten Plan, der in enger Abstimmung mit örtlichen Schulen, Sportvereinen und städtischen Behörden erarbeitet wurde. Die Bauarbeiten erfolgen schrittweise; die Kosten für die erste Ausbaustufe werden auf rund 12 Millionen Euro geschätzt.

Im Mittelpunkt der ersten Phase stehen die zentralen Sporteinrichtungen: Ein Naturrasenplatz, ein Kunstrasenfeld, Umkleidekabinen und Lagergebäude entstehen. Zudem gehören Lärmschutzmaßnahmen dazu, darunter Schutzwälle aus dem bei den Erdarbeiten anfallenden Aushub.

Für die Versorgung des Geländes verlegt das städtische Versorgungsunternehmen Kempen Leitungen für Strom, Wasser und Fernwärme, die die Umkleiden und Lagerbereiche anschließen. Gleichzeitig werden unter dem künftigen Rasenspielfeld Entwässerungskanäle verlegt, um Regenwasser effizient abzuleiten.

Während der Bauphase wurde eine temporäre, befestigte Umleitungsstrecke zwischen der Straelener Straße und dem Schmeddersweg eingerichtet, die Baustellenverkehr aufnimmt. Diese Route verringert Staubentwicklung und ermöglicht den sicheren Transport schwerer Lasten. In späteren Phasen folgen öffentliche Freizeitangebote wie ein Skatepark, Sitzgelegenheiten und Spielbereiche.

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Der Sportpark wird durch neue Fuß- und Radwege an benachbarte Standorte angebunden. Diese Verbindungen erschließen das Gelände in Richtung Schulcampus und der umliegenden Wohngebiete.

Die Entwicklung des Sportparks erfolgt in klar definierten Abschnitten, wobei die grundlegende Infrastruktur Priorität hat. Nach Fertigstellung sollen die Anlagen sowohl Sportlerinnen und Sportlern als auch der breiten Öffentlichkeit dienen. Die Stadt erwartet, dass die erste Phase den Grundstein für einen lebendigen und vielgenutzten Begegnungsort legt.

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