Mario Baslers Schauspieldebüt in "Sturm der Liebe" spaltet die Fans
Jakob MaierMario Baslers Schauspieldebüt in "Sturm der Liebe" spaltet die Fans
Der ehemalige Fußballspieler Mario Basler hat eine neue Rolle übernommen – diesmal vor der Kamera. Der 57-Jährige gab sein Schauspieldebüt in der ARD-Telenovela "Sturm der Liebe" als Fußball-Talentscout. Doch sein Auftritt sorgt für geteilte Reaktionen: Sowohl Lob als auch harte Kritik kommen von Zuschauern und Kritikern gleichermaßen.
Baslers Gastspiel in der langjährigen Daily-Soap zog sofort Aufmerksamkeit auf sich. Einige Fans fanden seine Darstellung des Scouts überzeugend und nannten sie authentisch – passend zu seinem realen Hintergrund. Andere zeigten sich dagegen weniger begeistert: In sozialen Medien wurde sein Schauspiel mit einem "Laientheater" verglichen.
TV-Moderator Sebastian Pufpaff (49) ließ in seiner Sendung "TV Total" kein gutes Haar an Basler. Er machte sich über dessen Auftritt lustig, scherzte, der Ex-Kicker sehe aus wie ein "laufendes Zigarettenpäckchen" und dürfe wegen seiner markanten Stimme keinen Sportstätten mehr nahekommen. Pufpaff ging noch weiter und zog die gesamte Besetzung von "Sturm der Liebe" durch den Kakao – räumte aber ein, Basler sei immerhin der beste Schauspieler unter ihnen.
Trotz der Kritik zeigt Baslers Besetzung die gelegentliche Praxis der Serie, reale Sportpersönlichkeiten einzubinden. Seine polarisierende Rolle als Scout hält die Diskussion um die Telenovela am Leben.
Sein Schauspieldebüt spaltet die Meinungen: Während einige Zuschauer seinen natürlichen Stil verteidigen, empfinden andere seine Darstellung als steif. Die spöttischen Kommentare von Prominenten wie Pufpaff heizen die Debatte zusätzlich an. Vorerst bleibt Baslers Ausflug in die Schauspielerei ein Gesprächsthema in der deutschen Unterhaltungsbranche.
