33-Jähriger bei Messerattacke in Bochum verletzt - Mann kämpft um sein Leben nach Messerattacke in Bochum
Ein 33-jähriger Mann kämpft nach einem brutalen Messerangriff in der Nacht zum Montag in Bochum um sein Leben. Das obdachlose Opfer wurde auf einem Parkplatz mehrfach erstochen und schaffte es noch, sich bis zu einem nahegelegenen Fast-Food-Restaurant zu schleppen, um Hilfe zu holen. Rettungskräfte brachten den Mann eilends ins Krankenhaus, wo er weiterhin stationär behandelt wird. Die Staatsanwaltschaft geht von einem versuchten Totschlag aus und hat die Mordkommission mit den Ermittlungen beauftragt. Zeugen im Fast-Food-Restaurant alarmierten die Behörden, doch der Täter ist weiterhin unbekannt. Der Vorfall weckt Erinnerungen an den sogenannten "Phantom von Bochum", der zwischen 1994 und 2002 mehrere Messerangriffe verübte. Trotz umfangreicher Polizeiermittlungen und DNA-Tests konnte die Identität des "Phantoms" nie aufgeklärt werden. Der Zustand des Mannes bleibt kritisch, während die Fahndung nach dem Angreifer weiterläuft. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Das Motiv für die Tat ist noch unklar.
