Lufthansa rettet gefährdete Inlandsflüge – doch nicht alle Strecken sind sicher
Moritz RichterLufthansa rettet gefährdete Inlandsflüge – doch nicht alle Strecken sind sicher
Lufthansa hält bedrohter Inlandsstrecken die Treue
Die Lufthansa hat bekannt gegeben, mehrere innerdeutsche Verbindungen zu erhalten, die zuvor zur Streichung vorgesehen waren. Die Entscheidung folgt auf eine Senkung der deutschen bahn-Steuer, die die finanzielle Belastung der Airline verringert. Einige Strecken bleiben jedoch über das frühe Jahr 2026 hinaus ungewiss.
Ursprünglich hatte die Fluggesellschaft wegen steigender Betriebskosten Kürzungen geplant. Nach der Reduzierung der Flugticketsteuer durch die Bundesregierung bestätigte die Lufthansa jedoch, im Sommerflugplan keine Inlandsrouten zu Berlin zu streichen. Damit bleiben wichtige Verbindungen für Passagiere und Unternehmen erhalten.
Die Entscheidung sichert das innerdeutsche Streckennetz vor sofortigen Einschnitten. Die Verbindung München–Münster/Osnabrück wird vorerst weiterbetrieben, doch ihr langfristiges Schicksal hängt von der künftigen Steuerpolitik ab. Reisende können sich zunächst auf stabile Angebote bei den zuvor gefährdeten Strecken einstellen.
