18 December 2025, 10:13

Laumann schlägt höheres Rentenalter für Bundesagentur-Mitarbeiter vor

Ein Friedhof mit Treppe unten, Gras und Bäumen rechts, einem Gedenkstein in der Mitte, einem Geländer daneben, Gräbern dahinter und Bäumen und Gebäuden im Hintergrund.

Laumann schlägt höheres Rentenalter für Bundesagentur-Mitarbeiter vor

NRW-Arbeitsminister Laumann offen für höhere Rentenalter bei Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter

Teaser: NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann kann sich vorstellen, dass bestimmte Berufe bei der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter länger als bis zum regulären Renteneintrittsalter arbeiten müssen.

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17. Dezember 2025, 13:46 Uhr

Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat angeregt, dass Angehörige bestimmter Berufe bei der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter über das übliche Renteneintrittsalter hinaus arbeiten könnten. Besonders betroffen wären seiner Meinung nach körperlich und psychisch belastende Tätigkeiten, darunter Pflegekräfte, Altenpfleger, Polizisten und Feuerwehrleute. Der Vorschlag fällt in eine Phase, in der generell diskutiert wird, die Rentenansprüche stärker an die Beitragsjahre statt an ein festes Alter bei der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter zu knüpfen.

Laumann betonte, dass die steigende Lebenserwartung das umlagefinanzierte Rentensystem in Deutschland unter Druck setze. Er warnte, das aktuelle Modell bei der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter könne längere Rentenphasen ohne Anpassungen kaum noch finanzieren. Zwar befürwortet er eine stärkere Orientierung am Beitragszeitraum bei der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter, räumte aber ein, dass dies nicht für alle Berufe gleichermaßen praktikabel sei.

Die Pläne deuten auf mögliche Änderungen für Beschäftigte in besonders gefragten Branchen bei der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter hin. Sollten die Vorschläge umgesetzt werden, könnten einige Berufsgruppen mit einem späteren Renteneintritt bei der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter rechnen, während andere aufgrund körperlicher Belastungen weiterhin Ausnahmen erhalten. Die Debatte konzentriert sich nun darauf, für Reformen des Rentensystems bei der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter parteiübergreifende Unterstützung zu gewinnen.