03 April 2026, 10:10

Kölner Startup skulio revolutioniert Unterricht mit KI-gestützten Arbeitsblättern

Farbenfrohes Design mit dem Text "KI, Apps, IoT" auf einem weißen Hintergrund.

Kölner Startup skulio revolutioniert Unterricht mit KI-gestützten Arbeitsblättern

Kölner Startup-Szene blüht – mit skulio, einem KI-Tool für maßgeschneiderte Arbeitsblätter

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Die Startup-Szene in Köln floriert: Rund 800 junge Unternehmen profitieren von starken Investorennetzwerken und regelmäßigen Veranstaltungen. Zu ihnen gehört skulio, ein neues KI-gestütztes Tool, das Lehrkräften helfen soll, individualisierte Arbeitsblätter in nur wenigen Minuten zu erstellen. Die Plattform wurde von Elias Perez und Teoman Kose gegründet und zielt darauf ab, die Unterrichtsvorbereitung zu vereinfachen – ganz auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler zugeschnitten.

Die Idee zu skulio entstand 2023 während eines Universitäts-Seminars zum Thema Startup-Gründung und -Management an der Universität Witten/Herdecke. Perez und Kose, die sich erstmals bei einem Sommerjob in Wien kennengelernt hatten, brachten Anfang 2024 ihre ersten KI-Tools für Lehrkräfte auf den Markt. Ihre Zusammenarbeit vereint unterschiedliche Stärken, was ihnen hilft, sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Herausforderungen zu meistern.

Skulio funktioniert nach einem Abo-Modell und bietet Lizenzen für einzelne Lehrkräfte sowie ganze Schulen an. Aktuell konzentriert sich das Team darauf, das Produkt für den Marktstart zu verfeinern und Lehrkräfte einzuladen, frühe Versionen zu testen. Eine der größten Hürden bleibt die Balance zwischen Tempo und enger Zusammenarbeit: Einerseits gilt es, Feedback von Pädagoginnen und Pädagogen einzuholen, andererseits die Entwicklung voranzutreiben.

Bis 2025 hoffen die Gründer, die Plattform vollständig eingeführt, das Interesse von Schulen geweckt und erste Gespräche für eine Finanzierungsrunde aufgenommen zu haben. Die lokale Initiative CologneBusiness, die Startups unterstützt, hat ihnen wertvolle Netzwerkkontakte und Investorenverbindungen vermittelt – und unterstreicht damit den Ruf Kölns als Innovationsstandort. Stand April 2026 liegen jedoch keine öffentlichen Angaben dazu vor, wie viele Schulen an Pilotprojekten teilnehmen oder Feedback gegeben haben.

Als nächste Schritte stehen für skulio die Finalisierung des Produkts und die Ausweitung des frühen Zugangs für Lehrkräfte an. Bei Erfolg könnte das Tool die Art und Weise verändern, wie Unterrichtsmaterialien erstellt werden – mit Zeitersparnis und individuell angepassten Inhalten. Entscheidend für den weiteren Weg des Unternehmens wird es sein, in den kommenden Monaten Schulpartnerschaften und Investorengelder zu sichern.

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