31 May 2026, 18:06

Junge Union Solingen fordert mehr Studentenwohnungen für Wirtschaftswachstum

JU Solingen fordert mehr Unterstützung für Studentenwohnungen

Junge Union Solingen fordert mehr Studentenwohnungen für Wirtschaftswachstum

Die Junge Union (JU) in Solingen setzt sich für eine stärkere Ausrichtung auf Studentenwohnungen ein, um die lokale Wirtschaft und die Stadtentwicklung zu fördern. Die Gruppe argumentiert, dass mehr Studierende neue Impulse für den Gastgewerbesektor und ungenutzte Gebäude bringen könnten.

Fynn Ringwelski, Vorsitzender der Jungen Union Solingen, kritisiert, dass die Stadt eine klare Strategie für Studierende vermissen lasse und damit Chancen auf nachhaltiges Wachstum und die Belebung brachliegender Flächen verspiele.

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Julia Kalem, JU-Vorstandsmitglied, verweist auf zwei Standorte mit ungenutztem Potenzial: Das ehemalige Obdachlosenheim in der Focherstraße und das alte Sparkassengebäude könnten zu Studentenwohnheimen umgebaut werden. Die JU fordert, diese und weitere leerstehende Immobilien auf mögliche Nachnutzung zu prüfen.

Die Organisation plädiert für mehr bezahlbaren Wohnraum und die Bildung einer kommunalen Arbeitsgruppe, um klare Ziele zu setzen und Ideen in die Tat umzusetzen. Die JU will sich weiterhin einbringen und mit Politikern, Behörden und weiteren Akteuren zusammenarbeiten, um praktikable Lösungen zu entwickeln.

Die Junge Union sieht in Solingen eine einzigartige Chance, die Zukunft der Stadt durch die Fokussierung auf studentische Bedürfnisse mitzugestalten. Durch die Umnutzung leerstehender Gebäude und den Bau von speziellem Wohnraum soll die Wirtschaftskraft und die langfristige Entwicklung gestärkt werden. Die Gruppe ist bereit, eine aktive Rolle bei der Umsetzung dieser Pläne zu übernehmen.

Quelle