Igal Avidan liest in Duisburg über jüdisch-arabisches Leben im **Gazastreifen**
Jakob MaierIgal Avidan liest in Duisburg über jüdisch-arabisches Leben im **Gazastreifen**
Öffentliche Lesung mit dem israelischen Journalisten und Autor Igal Avidan
Am Freitag, dem 24. Oktober, findet um 19 Uhr eine öffentliche Lesung mit dem israelischen Journalisten und Autor Igal Avidan statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung oder Tickets sind nicht erforderlich.
Veranstaltet wird die Lesung in der Stadtteilbibliothek Großenbaum, Großebaumer Allee 168–174, im Gebäude der Gesamtschule Süd. Organisatorisch unterstützt wird die Veranstaltung vom Bürger Verein Duisburg-Großenbaum/Rahm. Avidan wird Auszüge aus seinem Buch „… und es ward Licht!“* präsentieren, das sich mit dem Zusammenleben von Juden und Arabern im Gazastreifen auseinandersetzt.
Geboren 1962 in Tel Aviv, studierte Avidan englische Literatur, Informatik und Politikwissenschaft, bevor er sich dem Journalismus zuwandte. Heute arbeitet er als freier Korrespondent in Berlin und schreibt für israelische sowie deutsche Medien. Der Abend bietet die Gelegenheit, aus erster Hand von seinen Erfahrungen und Einsichten zum kulturellen und politischen Leben in Israel zu hören.
Interessierte können ohne Kosten oder Formalitäten teilnehmen. Die Lesung lädt dazu ein, sich mit Avidans Werk und seinen Perspektiven auf die jüdisch-arabischen Beziehungen auseinanderzusetzen. Die Stadtteilbibliothek und der lokale Verein haben die Veranstaltung für die Gemeinschaft organisiert.
