10 January 2026, 16:10

Güterslohs Senioren wählen ihren neuen Beirat für Barrierefreiheit und Teilhabe

Eine Zeitungsvorderseite mit mehreren Anzeigen und Schlagzeilen.

Güterslohs Senioren wählen ihren neuen Beirat für Barrierefreiheit und Teilhabe

Gütersloh bereitet sich auf die Wahl seines 7. Seniorenbeirats vor, ein Gremium, das die Interessen der älteren Einwohnerinnen und Einwohner vertritt. Wahlberechtigt sind alle Bürgerinnen und Bürger ab 60 Jahren, die mindestens drei Monate in der Stadt leben – sie erhalten in Kürze ihre Briefwahlunterlagen. Bei der Wahl geht es um die Besetzung von zehn Sitzungen im Beirat; die Kandidatinnen und Kandidaten setzen sich für Themen wie Barrierefreiheit, Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe von Senioren ein.

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Die Wahlunterlagen werden Mitte Januar verschickt, sodass die Wählerinnen und Wähler ausreichend Zeit haben, sich über die Bewerber zu informieren. Die Stadt stellt dafür Online-Profile sowie eine gedruckte Übersicht bereit, die jedem Wahlpaket beiliegt. Unter den zehn Kandidierenden befinden sich Dr. Johanna Beuth, Rita Fleiter-Wurg und Erhard Galetzka sowie Astrid Kusch, Serpil Neuhaus, Brunhild Reiche, Ulrich Roth, Uwe Schöppner, Wolfgang Steube und Elke Volkmann.

Die Stimmabgabe kann per Post erfolgen oder durch Abgabe im Rathaus, Gebäude I, Berliner Straße 70. Einsendeschluss ist der 5. Februar 2023, 12:00 Uhr. Heidi Ostmeier, die Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh, ruft alle Wahlberechtigten dazu auf, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Zu den Aufgaben des Beirats gehören die Förderung von Barrierefreiheit, gesellschaftlicher Teilhabe und Unterstützungsangeboten für ältere Menschen. Bei Fragen zur Wahl können sich die Wählerinnen und Wähler per E-Mail an heidi.ostmeier@[Stadt-Website] oder telefonisch unter 05241 / 82-2156 an Ostmeier wenden.

Der neu gewählte Beirat wird sich mit zentralen Themen auseinandersetzen, die Senioren in Gütersloh betreffen. Dazu zählen Sicherheit, gesellschaftliches Engagement sowie die Gewährleistung einer altersgerechten und barrierefreien Stadt. Die Wahlergebnisse entscheiden, wer diese Interessen in der kommenden Amtszeit vertreten wird.