17 June 2026, 20:05

Golda Meirs bewegendes Leben: Von Kiew zur ersten Ministerpräsidentin Israels

Vortrag über Golda Meir am Freitag im VHS-Forum

Golda Meirs bewegendes Leben: Von Kiew zur ersten Ministerpräsidentin Israels

Am Freitag, dem 16. Juni, findet um 15:00 Uhr ein Vortrag über Golda Meir statt. Die Veranstaltung wird im VHS-Forum in Solingen abgehalten und ist zudem online über Zoom zugänglich. Im Mittelpunkt steht das Leben einer Frau, die vor 75 Jahren eine zentrale Rolle bei der Gründung Israels spielte.

Golda Meir wurde 1898 in Kiew geboren. Schon als Kind erlebte sie antisemitische Pogrome, bevor ihre Familie 1906 in die Vereinigten Staaten auswanderte. Dort schloss sie sich der zionistischen Bewegung an und heiratete später Morris Meyerson.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

1920 zog das Paar nach Palästina, wo Meir zunächst in einem Kibbuz lebte, bevor sie sich in Jerusalem niederließ. Ihre politische Karriere begann, als David Ben-Gurion ihr Talent erkannte. Sie wurde auf internationale Missionen entsandt, unterzeichnete 1948 Israels Unabhängigkeitserklärung und diente als Botschafterin in Moskau.

Meir bekleidete wichtige Ämter wie Arbeitsministerin und Außenministerin. 1969 wurde sie Israels erste Ministerpräsidentin. Nach dem Jom-Kippur-Krieg 1973 trat sie zurück und starb 1978.

Der Vortrag beleuchtet ihren außergewöhnlichen Weg von Kiew an die Weltspitze. Interessierte können entweder vor Ort im VHS-Forum oder per Zoom teilnehmen. Das hybride Format ermöglicht eine breitere Auseinandersetzung mit ihrem Vermächtnis.

Quelle