Feierliche Verabschiedung: 26 Ratsmitglieder für jahrzehntelangen Einsatz geehrt
Emma KrauseFeierliche Verabschiedung: 26 Ratsmitglieder für jahrzehntelangen Einsatz geehrt
{"headline":"Stadt ehrt scheidende Ratsmitglieder","teaser":"In einer feierlichen Zeremonie ehrte die Stadtverwaltung am Dienstag im Grimme-Institut 26 ehemalige Ratsmitglieder für ihren langjährigen Einsatz in der Kommunalpolitik. Bürgermeister Thomas Terhorst lobte die ausscheidenden Mitglieder und dankte ihnen für ihren Dienst an den Bürgern. Ehemaliger Bürgermeister Werner Arndt erhielt eine besondere Ehrung.","publication_date":"2025-12-05T04:00:00+00:00","keyword_names":"politik-und-gesetzgebung, politik, allgemeine-nachrichten","article_body":"Stadt ehrt ausscheidende Ratsmitglieder\n\nIn einer feierlichen Zeremonie würdigte die Stadtverwaltung am Dienstag im Grimme-Institut 26 ehemalige Ratsmitglieder für ihr langjähriges Engagement in der Kommunalpolitik. Bürgermeister Thomas Terhorst lobte die scheidenden Mandatsträger und dankte ihnen für ihren Einsatz zum Wohl der Bürger. Besonders geehrt wurde der ehemalige Bürgermeister Werner Arndt.\n\nDie Stadtverwaltung von Marl hat 26 ehemalige Ratsmitglieder für jahrzehntelangen Dienst ausgezeichnet. Gemeinsam brachten diese Politiker 342 Jahre Erfahrung in die lokale Politik ein. Bei der Veranstaltung stand ihre Hingabe für die Gemeinschaft und ihre wichtigsten Erfolge im Mittelpunkt.\n\nBürgermeister Thomas Terhorst eröffnete die Feier mit einem Dank an die ausscheidenden Mitglieder. Unter den Geehrten befand sich auch Werner Arndt, der 36 Jahre im Rat saß – davon 16 Jahre als Bürgermeister. Seine Führung war prägend für zentrale Vorhaben wie das Integrierte Städtebauprogramm und den strukturellen Wandel der Stadt.\n\nDie Zeremonie markierte das Ende langer Karrierewege in der Kommunalpolitik für viele der Geehrten. Ihre insgesamt 342 Jahre im Dienst haben die Entwicklung Marls nachhaltig geprägt. Die Stadtverwaltung dankte ihnen für ihr Wirken bei der Gestaltung von Politik und der Verbesserung des Gemeinschaftslebens."}
