FDP in NRW: Brattig und Höhne führen die Liberalen in unsicheren Zeiten
Emma KrauseFDP in NRW: Brattig und Höhne führen die Liberalen in unsicheren Zeiten
FDP-Landesparteitag in Duisburg: Brattig und Höhne in Führungsrollen bestätigt
Am Wochenende fand in Duisburg der Landesparteitag der FDP statt, im Mittelpunkt stand die Neuwahl des Landesvorstands. Dabei sicherte sich Nina Brattig aus Solingen erneut ihren Platz im Gremium. Ihre Wiederwahl unterstreicht ihre langjährige prägende Rolle in der regionalen und kommunalen Politik der Partei.
Brattig engagiert sich seit Jahren in der liberalen Politik – als Mitglied im Solinger Stadtrat, im Bezirksverband Düsseldorf und im Landesvorstand. Sie betont, dass die FDP Fortschritt und Freiheit mit einer stärkeren Stimme vertreten müsse. Wirtschaftliche Stabilität bleibt für sie oberste Priorität, denn sie sieht Wohlstand und soziale Sicherheit untrennbar mit einer leistungsfähigen Industrie verbunden.
Auf dem Parteitag bekräftigte die FDP ihr Bekenntnis zum Erhalt und Ausbau von Industriegebieten. Brattig forderte zudem konkrete Modernisierungsmaßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands – und insbesondere Solingens – langfristig zu sichern. Gleichzeitig blieb Hennig Höhne als FDP-Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen im Amt.
Brattigs Vision zielt darauf ab, arbeitsplatzsichernde und zukunftsfeste Politiken für die Region voranzutreiben. Ihr Fokus auf Wirtschaftswachstum und Innovation deckt sich mit den übergeordneten Zielen der FDP, die industrielle Stärke Deutschlands zu bewahren.
Der Parteitag festigte die Führung der FDP in NRW, wobei Brattig ihre Arbeit im Landesvorstand fortsetzt. Ihr Einsatz für wirtschaftliche Resilienz und Modernisierung spiegelt die Ausrichtung der Partei unter Höhnes Vorsitz wider. Der neu gewählte Vorstand wird nun Pläne vorantreiben, um Industriestandorte zu stärken und liberale Politik im Land zu fördern.






