07 March 2026, 20:06

Fachforum in Lünen: Wie Unternehmen Geflüchtete erfolgreich integrieren

Ein Plakat mit Text über Flüchtlinge, die Gebührenbefreiungen für Coursera-Kurse erhalten, mit mehreren Personen im Hintergrund.

Fachforum in Lünen: Wie Unternehmen Geflüchtete erfolgreich integrieren

Neues Fachforum zur Arbeitsmarktintegration findet am 19. März 2026 in Lünen statt

Am 19. März 2026 veranstalten die Wirtschaftsförderung Lünen (WZL) und das Kommunale Integrationsmanagement (KIM) ein Expert:innenforum zur besseren Verzahnung von Unternehmen, öffentlicher Verwaltung und lokalen Akteur:innen. Im Mittelpunkt steht die Integration von Beschäftigten mit Migrations- und Fluchtgeschichte in den regionalen Arbeitsmarkt.

Das Forum findet von 13 bis 17 Uhr im Wirtschaftsförderungszentrum Lünen statt. Das Programm behandelt rechtliche, sprachliche und organisatorische Herausforderungen – mit Praxisbeispielen, Fallstudien und interaktiven Lösungsworkshops. Unternehmen aus Lünen präsentieren ihre Erfahrungen, ergänzt durch Fachimpulse von Sarah Strobel vom Netzwerk Unternehmen integrieren Geflüchtete.

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Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg betonte, dass Integration entscheidend sei – sowohl für gesellschaftliche Teilhabe als auch für den Zugang zum Arbeitsmarkt. Sylvia Tiews von der WZL ergänzte, dass eine nachhaltige Fachkräftegewinnung sowohl Betrieben als auch der regionalen Wirtschaft zugutekomme. Die Veranstaltung markiert den Start einer engeren Zusammenarbeit für langfristige Personalentwicklung in der Region.

Eingeladen sind Unternehmen, Personalverantwortliche, Ausbildungsleiter:innen und Führungskräfte. Ziel ist es, praktische Hürden zu identifizieren und bewährte Lösungen für eine gelungene Integration in den Arbeitsalltag zu teilen.

Das Forum bietet eine Plattform für Vernetzung und Strategieentwicklung im Lünener Arbeitsmarkt. Durch den Austausch von Expert:innen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen sollen dauerhafte Strukturen für Integration geschaffen werden. Eine Anmeldung ist weiterhin möglich für alle, die sich einbringen oder von den Diskussionen profitieren möchten.

Quelle