08 February 2026, 20:07

Essen kämpft mit klaren Konzepten gegen Gewalt am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

Ein Plakat mit einer Gruppe uniformierter Personen vor einem Gebäude, mit Text zur Förderung von Sexualstrafverhütung und -reaktion durch Navy Medicine Readiness & Training Command Bremerton.

Essen kämpft mit klaren Konzepten gegen Gewalt am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

Am 4. Februar 2026 fand in Essen eine Fachkonferenz zum Thema Gewalt am Arbeitsplatz statt. Die Veranstaltung unter dem Titel "Gewalt am Arbeitsplatz begegnen: Sicherheit und Schutz für Beschäftigte im öffentlichen Dienst" wurde von Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnet. Im Volkshochschulzentrum (VHS) der Stadt trafen sich Expertinnen und Experten, um über den Schutz von Mitarbeitenden in öffentlichen Einrichtungen zu diskutieren.

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Oberbürgermeister Kufen betonte in seiner Eröffnungsrede, dass Gewalt in jeglicher Form am Arbeitsplatz keinen Platz habe. Den Schutz der Beschäftigten bezeichnete er als eine grundlegende Pflicht der Stadt und unterstrich, dass Arbeitssicherheit eine unverzichtbare Voraussetzung für eine effektive Aufgabenerfüllung sei.

Im Mittelpunkt der Konferenz standen Präventionsmaßnahmen, Schulungen und klare Handlungsabläufe, um Risiken zu minimieren. Auch die Unterstützung von Betroffenen von Gewalt war ein zentrales Thema. Kufen hob hervor, dass Führungskräfte und Entscheidungsträger eine besondere Verantwortung tragen – sowohl bei der Bekämpfung solcher Vorfälle als auch bei der Hilfe für Opfer.

Offizielle Teilnehmerzahlen wurden nicht veröffentlicht, sodass die genaue Anzahl der Anwesenden unbekannt blieb.

Die Veranstaltung unterstrich das Engagement der Stadt, Gewalt am Arbeitsplatz durch strukturierte Maßnahmen entgegenzuwirken. Führungskräfte wurden an ihre Rolle erinnert, für Sicherheit zu sorgen und Betroffene zu unterstützen. Ziel der Diskussionen war es, den Schutz von Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Essen nachhaltig zu stärken.