19 April 2026, 10:08

Erfolgreiche Krisenübung "Modell 47" beweist Handlungsfähigkeit von Justiz und Polizei in NRW

Eine Gruppe von Menschen steht vor Polizeifahrzeugen, einige tragen Helme und halten Telefone, mit Barrieren im Vordergrund, einer Brücke und Gebäuden im Hintergrund, während einer Protestauflösung in Berlin, Deutschland.

Erfolgreiche Krisenübung "Modell 47" beweist Handlungsfähigkeit von Justiz und Polizei in NRW

Großangelegte Krisenübung in Nordrhein-Westfalen am 9. Juli

Unter dem Namen "Modell 47" fand eine umfangreiche Simulation statt, an der führende Vertreter aus Justiz und Strafverfolgung teilnahmen. Staatssekretärin Dr. Daniela Brückner vom Justizministerium war vor Ort, ebenso wie Vertreter des NRW-Innenministeriums. Zudem beteiligten sich Oberstaatsanwalt Dr. Tino Seesko, Polizeidirektor Thomas Vogt und Polizeipräsident Olaf Wicher.

Während der Übung wurde ein Verdächtiger festgenommen, einem Haftrichter vorgeführt und trotz eines flächendeckenden Stromausfalls in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Im Mittelpunkt standen Krisenabläufe sowie die Kommunikation zwischen Landgerichten, Amtsgerichten, der Staatsanwaltschaft und den Polizeibehörden. Wie aus einer zwei Tage später veröffentlichten Pressemitteilung hervorging, verlief die Übung erfolgreich.

Die Ergebnisse zeigten, dass essenzielle juristische Verfahren ohne Unterbrechung fortgeführt werden konnten. Die Zusammenarbeit zwischen den Behörden blieb reibungslos, und alle erforderlichen Schritte wurden zügig umgesetzt. Die Simulation bewies, dass Justiz und Polizei in Nordrhein-Westfalen selbst in einer schweren Krise handlungsfähig bleiben. Strafverfahren, Festnahmen und Ingewahrsamnahmen wurden ohne größere Störungen abgewickelt. Die Behörden verfügen nun über bestätigte Belege, dass ihre Notfallpläne wirksam sind.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle