Dortmunds neue Polizeistation Süd-Ost: Baustart für mehr Sicherheit im Viertel
Moritz RichterDortmunds neue Polizeistation Süd-Ost: Baustart für mehr Sicherheit im Viertel
Dortmunds neue Polizeistation Süd-Ost rückt näher: Bauvertrag unterzeichnet
Die Pläne für die neue Polizeistation Süd-Ost in Dortmund haben einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht: Der Bauauftrag wurde offiziell vergeben. Die Einrichtung, deren Eröffnung für Mitte 2027 geplant ist, soll sowohl den Beamten moderne Arbeitsbedingungen bieten als auch den Anwohnern durch verbesserte Erreichbarkeit zugutekommen. Durch ihre zentrale Lage im Stadtteil Aplerbeck wird die Wache dazu beitragen, die öffentliche Sicherheit zu stärken und die engen Bindungen zur Nachbarschaft aufrechtzuerhalten.
Das zweistöckige Gebäude entsteht auf einem 1.896 Quadratmeter großen Grundstück an der Ecke Bischofstor/Marsbruchstraße. Im Inneren werden auf rund 870 Quadratmeter Nutzfläche Büros, Besprechungsräume und eine barrierefrei gestaltete Fläche untergebracht. Außen entstehen eine Garage sowie 26 Parkplätze, um den täglichen Betrieb zu unterstützen.
Die Fertigstellung des Neubaus ist bis September 2027 vorgesehen. Nach der Eröffnung werden die Revierbeamten weiterhin ihre zugewiesenen Kieze streifen, um eine sichtbare Präsenz zu gewährleisten. Ein besonderer Fokus bleibt auf der Bekämpfung von Jugendkriminalität liegen – sowohl uniformierte als auch zivil gekleidete Einsatzkräfte werden gezielte Maßnahmen im Viertel durchführen.
Das Konzept der neuen Wache legt Wert auf Effizienz und Bürgerfreundlichkeit. Verantwortliche betonen, dass die zentrale Lage es Anwohnern erleichtern wird, Anliegen vorzubringen oder Hilfe zu suchen.
Die moderne Station wird nicht nur bessere Arbeitsbedingungen für die Polizei schaffen, sondern auch die Verbindung zur Bevölkerung stärken. Mit der für 2027 geplanten Fertigstellung wird das Gebäude die laufenden Bemühungen unterstützen, die Kriminalität zu senken und die Sicherheit im Stadtteil zu verbessern. Die regulären Streifengänge und Präventionsprogramme gegen Jugendkriminalität werden parallel zum Stationsbetrieb fortgeführt.






