04 April 2026, 04:08

Deutsche Telekom erreicht 99-Prozent-5G-Abdeckung früher als geplant

Plakat mit Bäumen und Himmel als Hintergrund, Text lautet "Investitionen in Gemeinden: Größte Investition in ländliche Elektrizität seit den neuen Deal".

Deutsche Telekom erreicht 99-Prozent-5G-Abdeckung früher als geplant

Deutsche Telekom erreicht Meilenstein beim 5G-Ausbau – 99 Prozent der Bevölkerung früher als geplant versorgt

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Die Deutsche Telekom hat einen bedeutenden Meilenstein bei der Einführung des 5G-Netzes erreicht: 99 Prozent der deutschen Bevölkerung sind nun vorzeitig mit dem schnellen Mobilfunkstandard abgedeckt. Im August baute das Unternehmen sein Netz weiter aus – mit neuen Standorten und Leistungssteigerungen an bestehenden Stationen für eine höhere Geschwindigkeit.

Der Ausbau ist Teil einer umfassenden Strategie, um die Konnektivität in ländlichen Gebieten sowie entlang wichtiger Verkehrswege zu verbessern. Allein im August schaltete die Telekom an 128 neuen Standorten 5G frei. Zudem gingen 132 weitere Mobilfunkstandorte in Betrieb, während 533 bestehende Stationen leistungsfähiger gemacht wurden. Für die Erweiterung kamen niedrige und mittlere Frequenzbänder (700–2.100 MHz) zum Einsatz, um die Abdeckung zu optimieren.

Mit 24 neuen 5G-Standorten führte Nordrhein-Westfalen die Expansion an, gefolgt von Bayern (23) und Baden-Württemberg (22). Die Aufrüstungen entsprechen dem Ziel der Telekom, Versorgungslücken in unterversorgten Regionen zu schließen.

Bis 2024 sollen 90 Prozent aller Standorte Download-Geschwindigkeiten von mindestens 1 Gbit/s bieten. Auch die Backbone-Infrastruktur wird ausgebaut: An 85 Prozent der Standorte, die an Glasfaser angebunden sind, wird eine Kapazität von über 10 Gbit/s möglich sein.

Durch den beschleunigten Ausbau profitieren die meisten Deutschen nun von schnellerem und zuverlässigerem 5G. Der nächste Schritt der Telekom liegt darin, die verbleibenden Versorgungslücken zu schließen. In den kommenden Monaten stehen weitere Upgrades für ländliche Gemeinden und Verkehrsadern auf der Agenda.

Quelle