Cathy Hummels zahlt fünfstellige Summe für ihren WiesnBummel – warum München jetzt kassiert
Lukas WolfCathy Hummels zahlt fünfstellige Summe für ihren WiesnBummel – warum München jetzt kassiert
Cathy Hummels muss für Oktoberfest-Besuch zahlen: Schock über VIP-Event-Gebühr
Warum München seine Entscheidung rechtfertigt. Weshalb die neue Abgabe auch andere Influencer treffen könnte. Und wie Cathy Hummels dazu steht.
München erhebt nun Gebühren für von Influencern organisierte Veranstaltungen auf dem Oktoberfest. In diesem Jahr musste Cathy Hummels für ihren beliebten „WiesnBummel“ eine Lizenzgebühr entrichten – ein Novum in der Geschichte des Festes. Damit will die Stadt mehr Kontrolle über werbliche Aktivitäten während der Wiesn ausüben.
Der „WiesnBummel“ von Cathy Hummels hat sich längst zu einem Prominenten-Treff auf dem Oktoberfest entwickelt. Regelmäßig nehmen Stars wie Kollegah, Jenny Elvers, Nina Bott, Simone Ballack oder Oliver Pocher teil. Doch in diesem Jahr verlangte die Stadt von ihr eine Gebühr – laut Berichten einen „sehr hohen fünfstelligen Betrag“ – um die Veranstaltung weiterhin ausrichten zu dürfen.
Die von Hummels gezahlte Summe setzt einen Präzedenzfall für Influencer-Events auf dem Oktoberfest. Künftige Treffen dieser Art könnten mit ähnlichen Auflagen konfrontiert werden. Die Vorgehensweise der Stadt spiegelt ein generelles Bestreben wider, kommerzielle Aktivitäten mit den traditionellen Werten des Festes in Einklang zu bringen.
