Betrunkener Pole bedroht Bundesbeamte am Bochumer Hauptbahnhof mit 2,8 Promille
Lukas WolfBetrunkener Pole bedroht Bundesbeamte am Bochumer Hauptbahnhof mit 2,8 Promille
Ein betrunkener Pole hat am 25. November am Bochumer Hauptbahnhof für einen Zwischenfall gesorgt, nachdem er sich weigerte, mit Bundesbeamten zu kooperieren. Bei einer Routinekontrolle bedrohte er die Beamten und spuckte sie an, bevor er festgenommen wurde. Später wurde bei ihm ein Blutalkoholwert von 2,8 Promille festgestellt – mehr als das Fünffache der in Deutschland gültigen Grenze für Fahrtüchtigkeit.
Der Vorfall begann, als der 37-Jährige während einer standardmäßigen Polizeikontrolle aggressiv wurde. Er machte eine Geste, als würde er den Beamten die Kehle durchschneiden, was eindeutig als Drohung zu verstehen war. Trotz seiner starken Alkoholisierung zeigte er äußerlich kaum Anzeichen von Trunkenheit.
Die Identität des Mannes bleibt in den offiziellen Berichten ungenannt; lediglich seine Staatsangehörigkeit und sein Alter wurden bestätigt. Die Polizei hat keine weiteren Details zu seiner Person oder seinem aktuellen Aufenthaltsort veröffentlicht. Der Fall wird nach deutschem Recht weiterverfolgt, wobei mögliche Strafen vom Ergebnis der Ermittlungen abhängen.
