Bergisch Gladbach begrüßt neue Bürger mit Würde und Musik
Bergisch Gladbach feiert fünfte jährliche Einbürgerungsfeier
Am 20. März 2026 richtete Bergisch Gladbach im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus seine fünfte jährliche Einbürgerungsfeier aus. Unter dem Motto "100 % Menschenwürde" begrüßte die Stadt Dutzende neue Bürgerinnen und Bürger aus fast 25 Ländern. Lokale Amtsträger und Gemeinschaftsmitglieder kamen zusammen, um ihren Eintritt in die deutsche Gesellschaft zu feiern.
Die Veranstaltung wurde vom Ausschuss für Chancengleichheit und Integration organisiert. Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela und der Ausschussvorsitzende Redouan Tollih richteten Worte an die Anwesenden und betonten die Bedeutung der Einbürgerung als Zeichen der Zugehörigkeit. Opiela bezeichnete den Moment als Ausdruck gegenseitigen Respekts, während Tollih hervorhob, wie wichtig das Gefühl der Willkommenskultur für eine gelungene Integration ist.
Eingeladene Gäste aus lokalen Flüchtlingshilfenetzwerken nahmen ebenfalls an der Feier teil. Jede neue Bürgerin und jeder neue Bürger erhielt eine Urkunde sowie ein kleines Geschenk der Stadt. Das Programm umfasste Auftritte des Kinderchors der Max-Bruch-Musikschule und des Cellisten Holger Faust-Peters.
Die Feier war die jüngste in einer Reihe jährlicher Veranstaltungen, auch wenn keine genauen Zahlen zu den Gesamt-Einbürgerungen seit Gründung des Ausschusses vorliegen.
Die Zeremonie unterstrich das Engagement Bergisch Gladbachs für Integration während der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen wurden offiziell als Teil der Gemeinschaft anerkannt. Die Stadt setzt weiterhin auf solche Veranstaltungen, um Inklusion und Zusammenhalt zu fördern.






