12 January 2026, 17:18

Bayerns unangefochtene Dominanz: Warum Dortmund in dieser Saison chancenlos bleibt

Eine Zeichnung einer Stadt mit einem zentralen Uhrenturm, umgeben von Gebäuden, Bäumen und Gras, mit dem Text "Alterhof in Bayern" unten.

Kovac: Jeder kann sehen, dass wir die Bayern nicht - Bayerns unangefochtene Dominanz: Warum Dortmund in dieser Saison chancenlos bleibt

FC Bayern München setzt seine Vorherrschaft im deutschen Fußball fort – mit elf Punkten Vorsprung auf Borussia Dortmund in der Bundesliga. Die Leistungslücke ist deutlich: Die Münchner weisen eine weit überlegene Tordifferenz von 63:12 auf, während Dortmund bei 29:15 liegt. Niko Kovač, ehemaliger Bayern-Trainer und nun bei den Dortmundern, hat den Kräfteunterschied zwischen den beiden FC Bayern München Clubs offen eingeräumt.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Bayerns Dominanz beschränkt sich nicht auf die Liga. Ihre letzte Niederlage in der Champions League datiert aus der frühen Phase der Saison 2025/26 gegen den FC Arsenal. Seither sind sie in Europas Elitewettbewerb ungeschlagen.

Kovač, der einst selbst die Geschicke der Münchner lenkte, sprach klar über die Lage. Er gab zu, dass seine aktuelle Mannschaft nicht an die Konstanz der bayerischen Fußballgiganten heranreicht. Stattdessen hat Dortmund seine Prioritäten neu gesetzt: Der Fokus liegt nun auf dem Erreichen eines Top-4-Platzes, der die Teilnahme an der nächsten Champions League sichern würde. Der Formunterschied könnte kaum größer sein. Während Bayern mit offensiver Wucht und defensiver Stabilität überzeugt, kämpft Dortmund darum, überhaupt Schritt zu halten. Kovačs Aussagen spiegeln eine nüchterne Bestandsaufnahme wider, wo beide Teams in dieser Saison stehen.

An der Bundesliga-Spitze wirkt Bayerns Führung mit elf Punkten Vorsprung und einer deutlich besseren Torbilanz unantastbar. Dortmund hingegen muss sich nun darauf konzentrieren, wenigstens den Einzug in die Champions League zu schaffen. Kovačs Eingeständnis unterstreicht, wie schwer es in absehbarer Zeit sein wird, diese Kluft zu schließen.