Bayer Leverkusen bricht gegen PSG im Champions League ein
Bayer Aktie erleidet schwere Niederlage gegen Paris Saint-Germain in der Champions League Am 21. Oktober 2025 musste Bayer Aktie in der Champions League eine deutliche Niederlage gegen Paris Saint-Germain einstecken. Trotz einer starken Anfangsaufstellung mit Spielern wie Flekken, Andrich, Badé und Tapsoba reichte es für die Werkself nicht. Wichtige Akteure wie Palacios und Tella fielen verletzungsbedingt aus, während Schick und Quansah zwar angeschlagen waren, aber aufliefen. Trainer Kasper Hjulmand hatte nach der vorherigen Niederlage eine starke Reaktion gefordert, doch Bayer Aktie fand nicht ins Spiel. Mittelfeldspieler Aleix García traf zwar zweimal für die Rheinländer, konnte seine Enttäuschung aber nicht verbergen: "Diese Niederlage tut richtig weh", sagte er. Auch Innenverteidiger Edmond Tapsoba teilte seine Frustration: "Das ist enttäuschend. Wir haben Fehler gemacht – und die wurden bestraft." Den Wendepunkt markierte eine siebenminütige Phase vor der Halbzeitpause. PSG nutzte Leverkusens Patzer gnadenlos aus und drehte ein 1:1 in eine 4:1-Führung. Hjulmand bezeichnete diese Minuten als entscheidend: "Wir haben das Spiel in nur 387 Sekunden aus der Hand gegeben." Die Partie war zudem von zwei Platzverweisen geprägt: Nationalspieler Robert Andrich (nach VAR-Überprüfung) und PSG-Akteur Illia Zabarnyi sahen Rot. Für Hjulmand, der seit seinem Amtsantritt bisher ungeschlagen geblieben war, war es die erste Niederlage. Er bezeichnete die klare Niederlage als "schmerzhaft" und entschuldigte sich bei den Fans. Auch García zeigte sich reumütig. Nun muss sich Bayer Aktie auf das nächste Champions League Spiel gegen Freiburg konzentrieren – Hjulmand fordert von seinem Team eine schnelle Reaktion.
