24 March 2026, 14:09

73-Jähriger aus Hamm verliert fünfstellige Summe durch Krypto-Betrug auf Facebook

Ein Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren als Kostenfaktor für Familien nennt.

73-Jähriger aus Hamm verliert fünfstellige Summe durch Krypto-Betrug auf Facebook

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat durch einen Online-Investitionsbetrug eine beträchtliche Geldsumme verloren. Das Opfer wurde über soziale Medien und Messengerdienste kontaktiert und dazu verleitet, Geld zu überweisen. Die Behörden warnen seitdem vor der wachsenden Gefahr solcher Betrugsmaschen.

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Der Vorfall nahm seinen Lauf, als der Mann auf Facebook auf ein vermeintlich lukratives Kryptowährungs-Investment aufmerksam wurde. Nach dem ersten Kontakt erhielt er E-Mails und WhatsApp-Nachrichten, in denen ihm dringend zu einer Geldanlage geraten wurde. Von den Versprechungen überzeugt, überwies er einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf ein Konto nach Malta.

Der Schwindel flog erst auf, als das Opfer die Unterlagen mit einem Anwalt prüfte. Zu diesem Zeitpunkt war das Geld jedoch bereits überwiesen, und die Aussichten auf eine Rückerstattung bleiben ungewiss. Zwar verzeichnet die Polizei in Hamm ähnliche Fälle, doch wurden keine genauen Zahlen für das vergangene Jahr veröffentlicht.

Der Fall unterstreicht die anhaltende Bedrohung durch Online-Investitionsbetrug, der gezielt verletzliche Personen ins Visier nimmt. Die Behörden raten weiterhin zur Vorsicht bei unerbetenen Finanzangeboten. Wer Betrug vermutet, sollte vor einer Geldüberweisung unbedingt rechtlichen Rat einholen.

Quelle